Georg Gröller

Klinischer Psychologe, Psychoanalytiker. Lehrbeauftragter am Psychologischen Institut der Universität Wien, arbeitet in freier Praxis. Gründungsmitglied der Gruppe Stuzzicadenti - Forschungsgruppe Psychoanalyse. Dzt. Arbeitsschwerpunkte: Ethik der Psychoanalyse, Ziel der Behandlung.

Publikationen (mit Nähe zu Lacan):

  • 1991 Die Konstituierung des Subjekts nach Jaques Lacan (texte l/l991, Innsbruck)
  • 1995 Psychodrama. Verlaufsbeschreibung einer analytischen Psychodramagruppe. (In: Medizin in der Psychologie, 6.Jg., Nr. 1, Wien, 1995)
  • 1998 Zwischen Ray Wyre und Andy Warhol: Einige Überlegungen zur Moral des Kinderschutzes (In: Wagner,E., Werdenich,W.: Forensische Psychotherapie, Wien, Facultas 1998
  • 2001 Vorwort zu: Leclaire, Serge: Psychoanalysieren. Wien, Turia und Kant, 2001
  • 2001 Was wir nicht erinnern, müssen wir wiederholen. Psychoanalytische Überlegungen zum Erfolg Jörg Haiders und der FPÖ. In: texte. Psychoanalyse. Ästhetik. Kulturkritik. 21.Jg., Heft 1/01, 34 - 46